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Am 17.12.2003 fand die Gründungsversammlung des SPD OV Lauenberg-Wellersen-Hoppensen statt. Hierzu sind einige Bilder entstanden.
Zum 1. Vorsitzenden wurde Reinhard Hoppert aus Lauenberg und zum 2. Vorsitzenden wurde Helmut Dörger aus Wellersen gewählt. Die weiteren Vorstandsposten und Beisitzer wurden auf die Ortschaften verteilt, damit eine ausgewogene Vertretung aller Dörfer gewährleistet ist und das Zusammenwachsen der ehemals selbstständigen Ortsvereine reibungslos gelingen kann. Ein ausführlicher Bericht über die Sitzung folgt. Die Satzung des neuen Ortsvereins kann hier heruntergeladen werden. Zum Öffnen des Dokuments ist der Acrobat Reader erforderlich.

Satzung des SPD OV Lauenberg-Wellersen-Hoppensen

Als Vertreterin des UB-Northeim-Einbeck ist Frauke Heiligenstadt (MdL) angereist und hat die Gründungsversammlung eröffnet. Sie sprach ihren Dank für die bisher in den Ortsvereinen geleistete Arbeit aus, unterstütze ausdrücklich das Vorhaben eine größere Basis für den Ortsverein zu bilden und wünschte der Versammlung einen guten Verlauf. Zum souveränen Versammlungsleiter wurde Reinhold Spieker gewählt. Schnell konnte der Vorstand gewählt und der Satzung des OV zugestimmt werden.

Abschließend berichtete Frauke von den Dingen der Landespolitik. Sie bedauerte, dass die Aktivitäten und die Pressemitteilungen der SPD-Fraktion nur geringen Niederschlag in der Presse finden. Der CDU-Landesregierung wies sie mehrfach nach, dass die Wahlversprechen nicht eingehalten werden (z.B. sind die versprochenen Lehrer grundsätzlich befristet eingestellt und bald ist wieder die ehemalige Anzahl erreicht) oder dass das Konexitätsprinzip nur nach Bedarf angewandt wird (auf den zusätzlichen Ausgaben der Schulreform - erforderliche An-/Umbauten an Gebäuden - bleiben die Kommunen hängen).

Betroffen waren die Mitglieder der SPD als Frauke davon berichtete, dass FDP-Abgeordnete im Landtag der Auffassung sind, dass der schulische Abschluss bereits bei der Geburt vorgegeben ist. Äußerungen wie - Wer seinen Kinder ein Handy bezahlt, kann auch die Schulbücher kaufen - zeigt die Ignoranz der CDU-FDP in der Bildungspolitik.

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